Events

Donnerstag 24.09.2026

Lehrgang Veranstaltungsplanung & Eventsicherheit
Von 09:00
  • Typ
    Partner-Events
  • Ort
    Bildungszentrum Innsbruck, Langer Weg 20, 6020 Innsbruck
  • Text

    FOKUS MODUL 2 – Tabletop Exercise-Innsbruck 2026. Die immersive Krisensimulation!

    Mit Modul 2 wird der nächste entscheidende Schritt gesetzt: Die Durchführung einer professionellen Risikoanalyse ergänzt durch eine zweitägige Simulation in Form einer immersiven „Tabletop Exercise“ auf Master Niveau! Dabei werden die bestehenden Prozesse geprüft, potenzielle Risiken systematisch bewertet und diese in der Simulation praxisnah analysiert. Begleitet werden die Teilnehmer:innen in diesem Modul von Markus Glanzer, dem Firmengründer der Agentur „Die Krisenplaner“ und renommierten Experte im Notfall-, Krisen- und Katastrophenmanagement sowie Business Continuity Management. In diesem Modul auch wieder mit dabei ist Teresa Mayerhofer. Die Präsidentin des VASBÖ (Verband akademischer Sicherheitsberater Österreich) und Gründerin des „SCER-Institute“ ist eine ausgewiesene Fachkraft für Sicherheits- und Krisenmanagement.

    Kurskosten: 750 € (10 % Rabatt für Behörden/Gemeinden/BOS)
    Lehrgangstage: Modul 2 Online (Abend) ca. 1 Woche vor dem Präsenztermin (nach individuellen Terminmöglichkeiten)   +   Präsenz: 24. September bis 25. September 2026 jeweils 9:00 bis 18:00 Uhr
    Veranstaltungsort: Bildungszentrum Innsbruck, Langer Weg 20, 6020 Innsbruck

    Anmeldung: https://www.roteskreuz-innsbruck.at/termin/veranstaltungssicherheitundeventsicherheit/ 

     

    Werden Sie zur Schlüsselfigur für sichere Veranstaltungen und erreichen Sie mit diesem zweitägigen Lehrgang Ihren persönlichen Exzellenzstatus im Rahmen von Veranstaltungsplanung und Eventsicherheit!

    UNSER TEAM FREUT SICH AUF SIE

    Übersicht der Referentinnen und Referenten

Freitag 25.09.2026

Lehrgang Veranstaltungsplanung & Eventsicherheit
Bis 18:00
  • Typ
    Partner-Events
  • Ort
    Bildungszentrum Innsbruck, Langer Weg 20, 6020 Innsbruck
  • Text

    FOKUS MODUL 2 – Tabletop Exercise-Innsbruck 2026. Die immersive Krisensimulation!

    Mit Modul 2 wird der nächste entscheidende Schritt gesetzt: Die Durchführung einer professionellen Risikoanalyse ergänzt durch eine zweitägige Simulation in Form einer immersiven „Tabletop Exercise“ auf Master Niveau! Dabei werden die bestehenden Prozesse geprüft, potenzielle Risiken systematisch bewertet und diese in der Simulation praxisnah analysiert. Begleitet werden die Teilnehmer:innen in diesem Modul von Markus Glanzer, dem Firmengründer der Agentur „Die Krisenplaner“ und renommierten Experte im Notfall-, Krisen- und Katastrophenmanagement sowie Business Continuity Management. In diesem Modul auch wieder mit dabei ist Teresa Mayerhofer. Die Präsidentin des VASBÖ (Verband akademischer Sicherheitsberater Österreich) und Gründerin des „SCER-Institute“ ist eine ausgewiesene Fachkraft für Sicherheits- und Krisenmanagement.

    Kurskosten: 750 € (10 % Rabatt für Behörden/Gemeinden/BOS)
    Lehrgangstage: Modul 2 Online (Abend) ca. 1 Woche vor dem Präsenztermin (nach individuellen Terminmöglichkeiten)   +   Präsenz: 24. September bis 25. September 2026 jeweils 9:00 bis 18:00 Uhr
    Veranstaltungsort: Bildungszentrum Innsbruck, Langer Weg 20, 6020 Innsbruck

    Anmeldung: https://www.roteskreuz-innsbruck.at/termin/veranstaltungssicherheitundeventsicherheit/ 

     

    Werden Sie zur Schlüsselfigur für sichere Veranstaltungen und erreichen Sie mit diesem zweitägigen Lehrgang Ihren persönlichen Exzellenzstatus im Rahmen von Veranstaltungsplanung und Eventsicherheit!

    UNSER TEAM FREUT SICH AUF SIE

    Übersicht der Referentinnen und Referenten

Mittwoch 21.10.2026

RKEG-konforme Sicherheitskonzeption; BCM, BIA, physische Sicherheit, Informationssicherheit im Zusammenwirken und in der Anwendung
Mehrtägig
  • Typ
    Partner-Events
  • Ort
    Hotel Roomz, Rothschildplatz 2, A-1020 Wien
  • Teilnehmer
    VASBÖ Mitglieder, VASBÖ Kooperationspartner & Förderer
  • Text

    Die Veranstaltung adressiert die regulatorischen Anforderungen des österreichischen Resilienz kritischer Einrichtungen-Gesetzes (RKEG) sowie europäischer und nationaler Vorgaben für Betreiber kritischer Infrastrukturen. Ziel ist die systematische Stärkung der Resilienz durch integrierte Sicherheitskonzepte, die physische Sicherheit, Informationssicherheit, Business Continuity Management (BCM) und Business Impact Analysis (BIA) verbinden. Die Teilnehmenden sollen befähigt werden, RKEG-konforme Sicherheitskonzepte zu entwickeln, kritische Prozesse abzusichern und regulatorische Compliance zu gewährleisten.

     

    Inhaltliche Schwerpunkte

    1. Theoretische Grundlagen

    • Resilienz, BIA und BCM:
      Definition, Anwendungsbereiche und strategische Ansätze zur Umsetzung im Unternehmenskontext.
      Theoretische Fundierung: Resilienz als Fähigkeit zur Anpassung an Störungen 
      BIA als Methode zur Identifikation kritischer Assets und Prozesse 
      BCM als ganzheitlicher Ansatz zur Sicherstellung der Betriebskontinuität 

    • RKEG und regulatorische Rahmenbedingungen:
      Analyse des RKEG als zentrales Regelwerk für kritische Infrastrukturen in Österreich, inkl. Abgrenzung zu europäischen Richtlinien (z. B. NIS2-Direktive).
      Praktische Implikationen: Anforderungen an physische und technische Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Zutrittskontrolle, Alarmierung, OT-Sicherheit).

    2. Praktische Umsetzung

    • Sicherheitskonzeption:
      Strukturierter Ansatz zur Erstellung von Risiko- und Gefährdungsanalysen (z. B. PDCA-Zyklus: Plan-Do-Check-Act).
      Physische Sicherheit:
      Maßnahmen wie Perimeterschutz, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Alarmmanagement.
      Technische Sicherheit:
      Integration von Einbruchmeldeanlagen, IT/OT-Sicherheit und Verfügbarkeitsmanagement (ISO/IEC 27001:2022).
      Betriebliche und personelle Maßnahmen:
      Etablierung von Alarmmanagement, Controlling und Schulungen (BS 65000:2014).

    • Workshop (2. Tag):
      Praxisorientierte Erarbeitung eines RKEG-konformen Sicherheitskonzepts in Gruppen.
      Methodik: Fallstudienbasierte Anwendung der theoretischen Inhalte (z. B. Definition von Schutzgütern, Risikoanalyse, Maßnahmenplanung).
      Lernziel: Transfer der Konzepte in den eigenen Organisationskontext

    Zielgruppe

    Die Veranstaltung richtet sich an:

    • Fachverantwortliche (BCM, IT-Service-Continuity, Krisenmanagement, Risikomanagement, Compliance).
    • Praktiker:innen (Sicherheitsberater:innen, Werkschutz, Facility Manager, Versicherungsmitarbeiter:innen).
    • Quereinsteiger:innen im Bereich Unternehmenssicherheit

    Organisatorische Rahmenbedingungen

    • Datum/Ort: 21.–22.10.2026, Hotel Roomz, Wien (Rothschildplatz 2, A-1020).
    • Kosten: € 1.350 (inkl. Dokumentation, Verpflegung, Abendessen; 5 % Rabatt für Abonnenten des „Sicherheits-Berater“).
    • Referenten:
      • Peter Loibl: Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik, LL.M., Geschäftsführer Von zur Mühlen’sche GmbH, ISMS ISO 27001 Lead Auditor.
      • Mike Ribbe: Betriebswirt, M. Pro., Berater für Informationssicherheit und Gefahrenmeldetechnik

    Anmeldung

    Anmeldungen für dieses Seminar unter www.simedia.de 

Donnerstag 22.10.2026

RKEG-konforme Sicherheitskonzeption; BCM, BIA, physische Sicherheit, Informationssicherheit im Zusammenwirken und in der Anwendung
Mehrtägig
  • Typ
    Partner-Events
  • Ort
    Hotel Roomz, Rothschildplatz 2, A-1020 Wien
  • Teilnehmer
    VASBÖ Mitglieder, VASBÖ Kooperationspartner & Förderer
  • Text

    Die Veranstaltung adressiert die regulatorischen Anforderungen des österreichischen Resilienz kritischer Einrichtungen-Gesetzes (RKEG) sowie europäischer und nationaler Vorgaben für Betreiber kritischer Infrastrukturen. Ziel ist die systematische Stärkung der Resilienz durch integrierte Sicherheitskonzepte, die physische Sicherheit, Informationssicherheit, Business Continuity Management (BCM) und Business Impact Analysis (BIA) verbinden. Die Teilnehmenden sollen befähigt werden, RKEG-konforme Sicherheitskonzepte zu entwickeln, kritische Prozesse abzusichern und regulatorische Compliance zu gewährleisten.

     

    Inhaltliche Schwerpunkte

    1. Theoretische Grundlagen

    • Resilienz, BIA und BCM:
      Definition, Anwendungsbereiche und strategische Ansätze zur Umsetzung im Unternehmenskontext.
      Theoretische Fundierung: Resilienz als Fähigkeit zur Anpassung an Störungen 
      BIA als Methode zur Identifikation kritischer Assets und Prozesse 
      BCM als ganzheitlicher Ansatz zur Sicherstellung der Betriebskontinuität 

    • RKEG und regulatorische Rahmenbedingungen:
      Analyse des RKEG als zentrales Regelwerk für kritische Infrastrukturen in Österreich, inkl. Abgrenzung zu europäischen Richtlinien (z. B. NIS2-Direktive).
      Praktische Implikationen: Anforderungen an physische und technische Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Zutrittskontrolle, Alarmierung, OT-Sicherheit).

    2. Praktische Umsetzung

    • Sicherheitskonzeption:
      Strukturierter Ansatz zur Erstellung von Risiko- und Gefährdungsanalysen (z. B. PDCA-Zyklus: Plan-Do-Check-Act).
      Physische Sicherheit:
      Maßnahmen wie Perimeterschutz, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Alarmmanagement.
      Technische Sicherheit:
      Integration von Einbruchmeldeanlagen, IT/OT-Sicherheit und Verfügbarkeitsmanagement (ISO/IEC 27001:2022).
      Betriebliche und personelle Maßnahmen:
      Etablierung von Alarmmanagement, Controlling und Schulungen (BS 65000:2014).

    • Workshop (2. Tag):
      Praxisorientierte Erarbeitung eines RKEG-konformen Sicherheitskonzepts in Gruppen.
      Methodik: Fallstudienbasierte Anwendung der theoretischen Inhalte (z. B. Definition von Schutzgütern, Risikoanalyse, Maßnahmenplanung).
      Lernziel: Transfer der Konzepte in den eigenen Organisationskontext

    Zielgruppe

    Die Veranstaltung richtet sich an:

    • Fachverantwortliche (BCM, IT-Service-Continuity, Krisenmanagement, Risikomanagement, Compliance).
    • Praktiker:innen (Sicherheitsberater:innen, Werkschutz, Facility Manager, Versicherungsmitarbeiter:innen).
    • Quereinsteiger:innen im Bereich Unternehmenssicherheit

    Organisatorische Rahmenbedingungen

    • Datum/Ort: 21.–22.10.2026, Hotel Roomz, Wien (Rothschildplatz 2, A-1020).
    • Kosten: € 1.350 (inkl. Dokumentation, Verpflegung, Abendessen; 5 % Rabatt für Abonnenten des „Sicherheits-Berater“).
    • Referenten:
      • Peter Loibl: Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik, LL.M., Geschäftsführer Von zur Mühlen’sche GmbH, ISMS ISO 27001 Lead Auditor.
      • Mike Ribbe: Betriebswirt, M. Pro., Berater für Informationssicherheit und Gefahrenmeldetechnik

    Anmeldung

    Anmeldungen für dieses Seminar unter www.simedia.de 

Dienstag 17.11.2026

13. Jahresforum “D-A-CH-Sicherheit”
Von 09:00
  • Typ
    Partner-Events
  • Ort
    Bio-Hotel Stanglwirt, Kaiserweg 1, 6353 Going
  • Text

    DAS Jahresforum für Führungskräfte aus der Unternehmenssicherheit zum Erfahrungs- und Informationsaustausch auf hohem Niveau vor der atemberaubenden Kulisse der Tiroler Alpen

    Hier gehts zur Anmeldung

     

    Stanglwirt

Mittwoch 18.11.2026

13. Jahresforum “D-A-CH-Sicherheit”
Bis 16:00
  • Typ
    Partner-Events
  • Ort
    Bio-Hotel Stanglwirt, Kaiserweg 1, 6353 Going
  • Text

    DAS Jahresforum für Führungskräfte aus der Unternehmenssicherheit zum Erfahrungs- und Informationsaustausch auf hohem Niveau vor der atemberaubenden Kulisse der Tiroler Alpen

    Hier gehts zur Anmeldung

     

    Stanglwirt

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Insights

RKEG-Leitfaden - Einfach erklärt Teil 2: Allgemeine Grundlagen und Anwendung
, Teresa Mayerhofer
  • Der Leitfaden zu § 15 RKEG (Resilienz kritischer Einrichtungen-Gesetz) bietet die rechtlichen und konzeptionellen Grundlagen für die Umsetzung der EU-Richtlinie (EU) 2022/2557 in Österreich. Ziel ist die Sicherung der Kontinuität wesentlicher Dienste (z. B. Energie, Verkehr, Gesundheit) durch risikobasierte Resilienzmaßnahmen. Die Verordnung definiert Meldeschwellen für Sicherheitsvorfälle und verlangt eine einrichtungsinterne Risikoanalyse, die auf der nationalen Risikoanalyse des Bundesministeriums für Inneres aufbaut. Die Leitfäden basieren auf drei Säulen (RKEG, EU-Guidelines, Normen) und betonen Geeignetheit, Verhältnismäßigkeit und Dokumentation aller Maßnahmen. Resilienz entsteht durch das Zusammenspiel technischer, organisatorischer und personeller Maßnahmen.
RKEG: Einfach erklärt Teil 1
, Mayerhofer Teresa
  • Das Resilienz kritischer Einrichtungen-Gesetz (RKEG) verpflichtet kritische Betreiber, ihre physische und organisatorische Resilienz systematisch zu stärken: Risiken strukturiert analysieren, geeignete Maßnahmen umsetzen, Resilienzpläne dokumentieren und relevante Vorfälle meldefähig managen. Für Sicherheitsverantwortliche bedeutet das vor allem auditfähige Nachweise, klare Zuständigkeiten und praxistaugliche Krisen- und Kontinuitätsprozesse.
Nationalrat beschließt Resilienzgesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur in Österreich
, Alex Maier
  • Österreich stärkt Schutz kritischer Infrastruktur Der Nationalrat hat am 24. September 2025 das neue Resilienz kritischer Einrichtungen-Gesetz (RKEG) beschlossen. Damit werden EU-Vorgaben umgesetzt, die einheitliche Standards für die Sicherheit von kritischen Infrastrukturen in Österreich festlegen – etwa in Energie, Verkehr, Gesundheit und Telekommunikation. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen, die Resilienz zentraler Einrichtungen zu erhöhen und durch regelmäßige Risikoanalysen die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Rückblick: Ein voller Erfolg – das Halevi & VASBÖ Sommerfest 2025
, Maier Alex
  • HALEVI & VASBÖ Sommerfest 2025 – Ein voller Erfolg! Am 5. September feierten wir gemeinsam mit Halevi Partner in Wien ein unvergessliches Sommerfest. VASBÖ-Vizepräsidentin Sandra Goldberger begrüßte Mitglieder und Gäste, bevor ein abwechslungsreiches Programm mit Ausstellern, Armbrustschießen, Self-Defense Parcours und Networking für beste Stimmung sorgte. Ein starkes Zeichen für die österreichische Sicherheitscommunity und ein gelungener Tag voller Austausch, Fachimpulse und Gemeinschaft.

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